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	Kommentare zu: Die Weihnachtsgeschichte Do-It-Yourself	</title>
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		<title>
		Von: Werner von der Haidt		</title>
		<link>https://sommers-weltliteratur.de/fuer-weihnachtsfeiern/#comment-126</link>

		<dc:creator><![CDATA[Werner von der Haidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2016 05:26:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mwsommer.de/?p=2083#comment-126</guid>

					<description><![CDATA[Hallo lieber Michael Sommer,

Danke,
für das geniale, geistreiche, grandiose Sommer-typische Dramolett  im Winter. 
Just zu Weihnachten! 
Ein Lesevergnügen ist’s, ein Lesevergnügen, das mit kongenialen Mitspielern mit Sicherheit zum burlesken Spielvergnügen ausartet. Wir probieren’s!
Danke
lieber Michael Sommer, für das kreative, semantisch köstliche Blitzlicht deiner komödiantischen Adaption, …..wohl nix für Erbsen zählende (oder erbsenzählende? - wie schreibt man das schnell wieder?) Theo-Logen,  die  jährlich einduselnde Langeweile verbreiten mit ihrer leblosen, salbadernden  Sakralintonation des weltliterarischen Plots.
Erheitert mich schon  der Erstkommentator vom 16. Dezember 2016 um 19.08 Uhr, mit dem Aufknoten der  fundamentalen „Ochs-und-Esel“-Problematik,  wohl essentiell für dein Dramolett..... sapperlot noch mal…mir deucht der Kommentar ist ernst gemeint…!?
Auf  die Inszenierung mit deinem  begabten Playmobil-Ensemble freu ich mich!
Möchte bitte deinen „Quatsch“ weiter lesen!
Alle guten Wünsche für dich...
noch viel Welt-Literatur-To-go für mich

Gut aufgelegt grüßt dich

Werner von der Haidt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo lieber Michael Sommer,</p>
<p>Danke,<br />
für das geniale, geistreiche, grandiose Sommer-typische Dramolett  im Winter.<br />
Just zu Weihnachten!<br />
Ein Lesevergnügen ist’s, ein Lesevergnügen, das mit kongenialen Mitspielern mit Sicherheit zum burlesken Spielvergnügen ausartet. Wir probieren’s!<br />
Danke<br />
lieber Michael Sommer, für das kreative, semantisch köstliche Blitzlicht deiner komödiantischen Adaption, …..wohl nix für Erbsen zählende (oder erbsenzählende? &#8211; wie schreibt man das schnell wieder?) Theo-Logen,  die  jährlich einduselnde Langeweile verbreiten mit ihrer leblosen, salbadernden  Sakralintonation des weltliterarischen Plots.<br />
Erheitert mich schon  der Erstkommentator vom 16. Dezember 2016 um 19.08 Uhr, mit dem Aufknoten der  fundamentalen „Ochs-und-Esel“-Problematik,  wohl essentiell für dein Dramolett&#8230;.. sapperlot noch mal…mir deucht der Kommentar ist ernst gemeint…!?<br />
Auf  die Inszenierung mit deinem  begabten Playmobil-Ensemble freu ich mich!<br />
Möchte bitte deinen „Quatsch“ weiter lesen!<br />
Alle guten Wünsche für dich&#8230;<br />
noch viel Welt-Literatur-To-go für mich</p>
<p>Gut aufgelegt grüßt dich</p>
<p>Werner von der Haidt</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: michaelsommer		</title>
		<link>https://sommers-weltliteratur.de/fuer-weihnachtsfeiern/#comment-125</link>

		<dc:creator><![CDATA[michaelsommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2016 20:35:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mwsommer.de/?p=2083#comment-125</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://sommers-weltliteratur.de/fuer-weihnachtsfeiern/#comment-124&quot;&gt;Jörg Richter&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Richter,

danke, dass Sie schreiben! Natürlich haben Sie damit Recht, dass Ochs und Esel Folklore sind, und ich habe die Figuren - bei dieser komödiantischen Adaption der Weihnachtsgeschichte - durchaus bewusst eingebaut. Einerseits, weil es traditionelle Versatzstücke sind, andererseits, um die Unterhaltsamkeit (bescheiden) zu erhöhen. Natürlich speist sich auch alles andere aus zwei Quellen, nämlich dem Lukas- und dem Matthäus-Evangelium. Und die Viecher, wie mir mein Freund Wikipedia erklärt, haben immerhin eine (wenn auch Apokryphe) literarische Vergangenheit, nämlich das Pseudo-Matthäus-Evangelium (S. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ochs_und_Esel). Das ist nur eine Erklärung, keine Rechtfertigung, aber vielleicht sehen Sie diese kleine Szene mit etwas gnädigeren Augen... es ist ja bald Weihnachten.

Beste Grüße 
MS]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://sommers-weltliteratur.de/fuer-weihnachtsfeiern/#comment-124">Jörg Richter</a>.</p>
<p>Lieber Herr Richter,</p>
<p>danke, dass Sie schreiben! Natürlich haben Sie damit Recht, dass Ochs und Esel Folklore sind, und ich habe die Figuren &#8211; bei dieser komödiantischen Adaption der Weihnachtsgeschichte &#8211; durchaus bewusst eingebaut. Einerseits, weil es traditionelle Versatzstücke sind, andererseits, um die Unterhaltsamkeit (bescheiden) zu erhöhen. Natürlich speist sich auch alles andere aus zwei Quellen, nämlich dem Lukas- und dem Matthäus-Evangelium. Und die Viecher, wie mir mein Freund Wikipedia erklärt, haben immerhin eine (wenn auch Apokryphe) literarische Vergangenheit, nämlich das Pseudo-Matthäus-Evangelium (S. <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ochs_und_Esel" rel="nofollow ugc">https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ochs_und_Esel</a>). Das ist nur eine Erklärung, keine Rechtfertigung, aber vielleicht sehen Sie diese kleine Szene mit etwas gnädigeren Augen&#8230; es ist ja bald Weihnachten.</p>
<p>Beste Grüße<br />
MS</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Jörg Richter		</title>
		<link>https://sommers-weltliteratur.de/fuer-weihnachtsfeiern/#comment-124</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2016 18:08:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mwsommer.de/?p=2083#comment-124</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Herr Sommer,
vielen Dank für die gute Idee. Bitte gestatten Sie aber eine kritische Anmerkung:

Leider ist auch in Ihrer Version schon wieder die Rede von &quot;Ochs und Esel&quot; (die nach Ihrer Ansicht Jesus angebetet haben sollen).  

Das ist jedoch nackter Aberglaube. In der gesamten Bibel einschließlich AT, NT und Apokryphen steht kein Wort von Ochse und/oder Esel in Zusammenhang mit Chriti Geburt. Wenn Sie sich einmal die Mühe machen wollen, in der  Weihnachtsgeschichte wenigstens den in diesem Zusammenhang relevanten Satz zu lesen (Lukas Kap. 2 Vers 7), dann werden Sie unschwer feststellen, dass dort nicht einmal von einem Stall die Rede ist. Sondern nur von einer Krippe (&quot;denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge&quot; - &#039;s war also wohl kein Kinderbett zur Hand).

Der Blödsinn mit diesen zwei armen Tieren, die sich nicht wehren können, ist anscheinend unausrottbar. Er wird auch dadurch nicht wahrer, dass er alljährlich von Millionen lesefauler Idioten (Adressaten dieser Mail selbstredend ausgenommen!) wiedergekäut wird.

Dasselbe gilt übrigens für den Apfel, den Eva dem Adam gegeben haben soll. Die Schrift kennt an dieser Stelle eine &quot;Frucht vom Baum der Erkenntnis&quot; - von &quot;Apfel&quot; oder einem anderen konkreten Obst ist nirgendwo die Rede. 

Ich meine, dass sowohl Gläubige wie aber insb. Ungläubige gut daran täten, erst einmal ein MInimum an Quellenstudium zu treiben, bevor Zitate oder zitatähnliche Texte in die Welt gesetzt werden. Derartige Fahrlässigkeit hat schon so manchen seinen Doktor gekostet ...

Frohe Grüße
Jörg Richter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Sommer,<br />
vielen Dank für die gute Idee. Bitte gestatten Sie aber eine kritische Anmerkung:</p>
<p>Leider ist auch in Ihrer Version schon wieder die Rede von &#8222;Ochs und Esel&#8220; (die nach Ihrer Ansicht Jesus angebetet haben sollen).  </p>
<p>Das ist jedoch nackter Aberglaube. In der gesamten Bibel einschließlich AT, NT und Apokryphen steht kein Wort von Ochse und/oder Esel in Zusammenhang mit Chriti Geburt. Wenn Sie sich einmal die Mühe machen wollen, in der  Weihnachtsgeschichte wenigstens den in diesem Zusammenhang relevanten Satz zu lesen (Lukas Kap. 2 Vers 7), dann werden Sie unschwer feststellen, dass dort nicht einmal von einem Stall die Rede ist. Sondern nur von einer Krippe (&#8222;denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge&#8220; &#8211; &#8217;s war also wohl kein Kinderbett zur Hand).</p>
<p>Der Blödsinn mit diesen zwei armen Tieren, die sich nicht wehren können, ist anscheinend unausrottbar. Er wird auch dadurch nicht wahrer, dass er alljährlich von Millionen lesefauler Idioten (Adressaten dieser Mail selbstredend ausgenommen!) wiedergekäut wird.</p>
<p>Dasselbe gilt übrigens für den Apfel, den Eva dem Adam gegeben haben soll. Die Schrift kennt an dieser Stelle eine &#8222;Frucht vom Baum der Erkenntnis&#8220; &#8211; von &#8222;Apfel&#8220; oder einem anderen konkreten Obst ist nirgendwo die Rede. </p>
<p>Ich meine, dass sowohl Gläubige wie aber insb. Ungläubige gut daran täten, erst einmal ein MInimum an Quellenstudium zu treiben, bevor Zitate oder zitatähnliche Texte in die Welt gesetzt werden. Derartige Fahrlässigkeit hat schon so manchen seinen Doktor gekostet &#8230;</p>
<p>Frohe Grüße<br />
Jörg Richter</p>
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